Corona: Warum Wanderungen gerade jetzt gut sind

Trotz Corona: Wandern geht hervorragend alleine, zu zweit oder – je nach geltenden Regelungen – mit anderen Menschen. Wichtig: Halten Sie den nötigen Abstand zu anderen Personen ein oder machen Sie gleich einen Bogen um andere Menschen. Wandern bietet hervorragende Möglichkeiten, sich dort zu bewegen, wo nur wenige Menschen oder niemand anderes unterwegs ist.

Wandern stärkt das Immunsystem

Gerade wegen des Corona-Virus ist es wichtig, das Immunsystem zu stärken. Natürlich kann man es nicht von heute auf morgen in Schuss bringen. Aber: Wer wandert, trainiert mit einem sanften Ausdauertraining gleich den gesamten Körper. Das Herz-Kreislauf-System, Muskeln, Gelenke, Bänder und Sehnen.

Wandern stärkt die Psyche

Auch die Psyche profitiert vom Wandern: Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft befreit unseren Kopf von Arbeits- und Alltagsstress. Gerade in Zeiten von Corona ist es wichtig, dass wir (halbwegs) optimistisch und/oder zumindest gelassen bleiben. Auch wird das Hirn beim Wandern stärker durchblutet als im Ruhezustand. Das kann laut Ärzten zu einer Neubildung von Nervenzellen führen. Eine Geschwindigkeit von vier Kilometern pro Stunde reicht dafür schon aus.

Beim Wandern Vitamin D tanken

Je nach Jahreszeit hilft Bewegung an der frischen Luft dem Körper Vitamin D herzustellen. Vitamin D ist wichtig: Es stärkt nicht nur das Immunsystem. Vitamin D ermöglicht auch den Knochen die Calcium-Aufnahme und bekämpft Muskelschmerzen. Die Dauer, der Sie sich der Sonne aussetzen sollten, um Vitamin D zu tanken, hängt vom Hauttyp ab und davon, wie wenig oder viel Ihr Körper bedeckt ist.

Langsam starten

Wie bei anderen Sportarten gilt auch beim Wandern: Übertreiben Sie es nicht, wenn Sie gerade anfangen! Starten Sie langsam. Wer es übertreibt, kann unter Umständen den positiven Effekt umkehren und so besonders anfällig für eine Infektion werden (Open-Windows-Effekt).

Tipps und Hinweise zum Wandern in Corona-Zeiten finden Sie auch auf meinem Blog, und zwar hier >>

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